Lisa Lorenz Akad. Sport u. Fitnesstrainerin
Lisa LorenzAkad. Sport u.Fitnesstrainerin

                   YOGA ist...

 

  • ist die Sehnsucht der Übenden nach einer Form von geistigem Frieden und Klarheit, von körperlicher Kraft und Balance.

  • Yoga ist ein lebendiger Gegenstand

  • Yoga ist Einheit - Deshalb kann Yoga durchaus mit „Vereinigung“ von Körper und Geist übersetzt werden.

  • Yoga ist eine Technik - ist Yoga, wie es im 21. Jahrtausend von Millionen Menschen geübt wird, auch eine Antwort auf unseren globalisierten Lebensstil: Ein chaotischer Geist, ein erschöpfter Körper, das Gefühl von Rastlosigkeit und Hektik haben dieser Jahrtausende alten, indischen Technik in der Moderne zu einem anhaltenden Comeback verholfen. Es ist dabei kein Widerspruch, sondern eine erhellende Tatsache, dass sich Yoga unserem Lebenstil anpasst, und wir selbst in knappen 40 Minuten-Klassen noch das Gefühl haben, eine Qualität in unser Leben zu integrieren, die sonst verloren ginge.

  • Yoga ist Balance - besser bekannt unter dem Schlagwort „work-life-balance“. Arbeit und Leben als zwei unterschiedliche Kategorien wahrzunehmen, die in Einklang gebracht werden müssen, ist für den Yogi im Grunde eine alberne Vorstellung. Yogis werden sich immer bemühen, egal, ob sie arbeiten, abwaschen, Kinder erziehen und einen Spaziergang machen, jede dieser Tätigkeiten achtsam auszuüben.

  • Yoga ist Freiheit - Vermeintliche Charaktereigenschaften entpuppen sich als Fesseln und hindern uns daran, mit Gewohnheiten zu brechen, die uns nicht gut tun. Genau hier knüpfen auch buddhistische Techniken wie die Achtsamkeitspraxis und Meditation an, und neuerdings auch die Hirnforschung, die von „habituellen Denkmustern“ spricht, die einem nicht gut tun.

  • Yoga ist keine Religion - Yoga ist, auch wenn viele das annehmen, keine Religion. Den großen Erfolg von Yoga erklärt aber, dass es eine Technik ist, die mit religiösem Eifer geübt werden kann. Viele Übenden schätzen den säkularisierten Spiritualismus der Praxis, der ihnen signalisiert, dass es etwas gibt, was größer ist als sie selbst, ohne es zu benennen. Denn tatsächlich: Während die Kirchen immer leerer werden, können sich Yogastudios vor allem am Sonntag vor Besuchern kaum retten. Die Sehnsucht nach einer Macht, der man sich hingeben und anvertrauen kann, wächst. Einige Studios reagieren darauf, in dem sie einen Kirtan anbieten, das Sängen von spirituellen Mantras, im Rahmen eines Satsang. Satsang kann salopp mit „Gemeindeleben“ übersetzt werden und stärkt das Zusammensein von Gleichgesinnten. Diese Rituale haben gegenüber der Religion vielleicht den Nachteil, dass sie schön unverbindlich unserer konsumorientierten Gesellschaft entsprechen - schließlich können wir jederzeit das Studio wechseln, wenn woanders ein Guru schöner singt. Sie haben jedoch den großen Vorteil, dass in ihrem Namen keine Kriege geführt werden. Und selbst, wer nicht daran glaubt, durch das Singen von Mantren in Sanskrit seinen Astralkörper zu reinigen, wird nicht bestreiten können, dass gemeinsames Singen die Laune nachhaltig hebt und Zuversicht schafft.

  • Yoga ist immer nur das, was Menschen in jeder Faser ihres Körpers und der Weite ihrer Gedanken und Gefühle erfahren können. Es ist so vielfältig und universell und individuell wie alle Menschen, die Yoga üben, aus einem Grund, der wiederum alle eint: Weil es funktioniert.

Lisa Lorenz

Akad. Sport- und Fitnesstrainerin

Dipl. Pilatestrainerin

Yogalehrerin 

Graz/Graz U
Tel.: 0660/47 23 025

Email: pilates@lisalorenz.at

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